Montag, 11. April 2016

Rezension The Wild Ones Verlangen


 


 The Wild Ones
Band: Verlangen
Autor: M. Leighton
Preis: 8,99€
Verlage: HEYNE
Genre: Roman
Seitenanzahl: 299
Kaptelanzahl: 41

 

 

Inhalt

Wie weit wird ein braves Mädchen für den Bad Boy gehen, den es leibt

Ich sehe ihn mir genauer an. Seine gebräunte Haut glitzert in der heißen Sonne von South Carolina. Seine abgetragenen, ausgebleichten Jeans hängen ihm auf den Hüftknochen und geben einen fast unanständigen Blick auf den dünnen Strich Haare frei, der von seinen Nabel aus abwärts verläuft und im Hosenbund verschwindet.

Aber dann fallen mir Toris Worte wieder ein und ich fühle mich sofort abgestoßen. Sie hat gesagt, er sei wild. Solche Typen interessieren mich nicht. Sie passen nicht in meine Pläne. Überhaupt nicht. Wirklich nicht.

Deswegen muss ich mir keine Sorgen machen, dass ich mich etwa zu ihm hingezogen fühlen könnte. Obwohl er heiß ist wie die Hölle.

Eigene Meinung

Zuerst war ich ein bisschen irritiert, da ich dachte Laney tendiert eher zu den Jungsnamen, aber im Laufe der Zeit habe ich mich daran gewöhnt.

Ich finde es total schön, wie sie sich vor vier Jahren kennengelernt haben und, dass Jack sie damals schon heiß fande.

Ein bisschen genervt hat mich, dass Laney so verbissen und ja eher zurückhaltend war. Aber das ging und wurde zum Glück sehr schnell sehr viel besser!!

Verdammt.. Ich stell mir Jack soo heiß vor!!

Shane ist ein absolutes Arschloch, hätte Tori ihn nicht aufgehalten, hatte er wie er sagte ihr den Fick ihres Lebens gegeben - obwohl er mit Laney zusammen war. Außerdem fande ich es total mies von ihm, als er zu Laneys verspäteten Geburtstagsfeier Jack das eine und Laney was komplett anderes erzählt hat - zumal es alles Lügen waren.
Und hart fande ich auch noch, als er sie in der Kirche als dreckige Nutte beleidigt hat, da wäre mir fast der Kragen geplatzt!!!

Laney Eltern sind ja soo christlich, dass Laney eigentlich nie richtig gelebt hat, bis sie Jack das zweite Mal kennenlernen durfte - und diesmal kannte sie ihn in und auswendig!!

Umso glücklicher war ich am Ende, als Jack, den Pfarrer bat um die Hand seiner Tochter anzuhalten und er damit einverstanden war. 

Dass Laney Jack eine Antrag mir en alten Ringen ihrer Eltern gemacht hat, fand ich unglaublich süüß, aber auch ein bisschen verstörend - egal, es war süß!!

Dass Jacks Vater ihn verurteilt und ihm die Schuld an de, Tod der Mutter gab, ist völliger Schwachsinn. Woher soll ein achtjähriger wissen, dass seine Mutter sich mit Pillen umbringt wenn sie ihn bittet sie zu holen. Ich glaube die Mutter hat sich so ein wenig schmerzhaftes Ende bereitet.. nur für die Angehörigen war es sehr schwer zu verstehen.

Fazit

Wunderschönes Buch, sehr emotional und mitreißend. Konnte mich verdammt gut in die beiden Hauptprotagonisten hineinversetzten und habe bis zur letzten Seite mit gefiebert und geweint. 
Mal rein schauen lohnt sich in jedem Fall!!!

Bewertung


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