Sonntag, 8. Mai 2016

Rezension Der Jungfrauenmacher





 Der Jungfrauenmacher
Autor: Derek Meister
Verlag: blanvalet
Preis: 9,99€
Genre: Thriller
Seitenanzahl: 413
Kapitelanzahl: 77







ACHTUNG!
Spoileralarm, für alle die es noch nicht gelesen oder zu ende gelesen haben sollten jetzt wegdrücken!!! 


Inhalt

Eine Sturmflut spült die Leiche einer Frau 
an den Strand, die wie eine Kreatur des Wassers wirkt: 
Die Meerestiere haben ihren Körper in Besitz 
genommen, und in ihrem Hals befinden sich Wunden, 
die wie Kiemen aussehen. Als eine zweite Frau tot 
in der Nordsee treibt, ahnt der junge Polizeichef 
Knut Jansen: Er hat es mit einem Serienkiller zu tun. 

 Mithilfe der ehemaligen Profilerin Helen Henning 
gelingt es ihm, die Spur des Mörders aufzunehmen. 
Doch als den beiden bewusst wird, mit welchem 
Gegner sie es zu tun haben, sind sie längst im Begriff, 
vom Jungfrauenmacher in die Tiefe gezogen zu werden … 

Eigene Meinung

  Das Buch "Der Jungfrauenmacher" ist sehr originell geschrieben. Es ist eine Story, die man so noch nicht gelesen hat und zum Glück nicht noch einmal findet. Für meinen Geschmack sind manche Stellen extrem grausig gewesen und manches konnte und wollte ich mir gar nicht so richtig vorstellen.

Ich für meinen Teil trauere wegen zwei Sachen, die am Ende meiner Meinung nach schief gegangen sind.
Zum einen war es, was ich am meisten bedaure, dass Knut und Helen kein Paar geworden sind, dass hätte mich am Ende noch total gefreut. Ich fand den Maas von Anfang an unpassend für sie.

Zum anderen war es richtig kacke, als rauskam, dass Jasmin doch noch gestorben ist. Das hat mir beim Lesen einen richtigen Stich versetzt. Ich war so glücklich, dass sie Schwenker einigermaßen gut überstanden hat (im Gegensatz zu den Nixen, war Jasmin gut dran) und dann stirbt sie in den Amen ihres Vaters der sie sogar noch rechtzeitig gefunden hat.
Ich frage mich die ganze Zeit ob sie vielleicht noch leben würde,wenn Margnussen auf das SEK gewartet hätte?

Ansonsten fand ich es ungeheuer grausig was Schwenker mit den Mädchen angestellt hat, sowas kann man sich in diesem Maße gar nicht vorstellen.. will man auch nicht.

Alles in einem wäre die ganze Sache nie aufgeflogen, wenn nicht Schwenkers "Tor" zur Neun kaputt gewesen wäre und Susanne und Michaela an die Küste getrieben hätte.

Es ist ein sehr guter und origineller Thriller, ich ziehe nur einen Stern wegen der glaubhaftigket an machen Stellen ab. Sonst echt prima!!
 

Fazit

  Gutes Buch aber auf keinen Fall was für Leute mit schwachem Magen/ Nerven!!
Sehr originelle Geschichte, für meinen Geschmack aber auch leider nur eine Geschichte. Manche Dinge wirken ziemlich übertrieben ausgedacht.
Im große und ganze ein sehr guter Thriller, trotz des Sternenabzugs Empfehlenswert!!

Bewertung 

4/5

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