Montag, 26. Dezember 2016

Rezension Die Sandwitwe



Die Sandwitwe (2)
Autor: Derek Meister
Preis: 9,99€
Verlag: blanvalet
Genre: Thriller
Seitenanzahl: 383
Kapitelanzahl: 56
ISBN: 978-3-7341-0061-1

Vielen Dank an den blanvalet Verlag und das Bloggerportal
für die Bereitstellung dieses Rezenzionsexemplares
ACHTUNG!
Spoileralarm, für alle die es noch nicht gelesen oder zu ende gelesen haben sollten jetzt wegdrücken!!!

Inhalt

 Nordsee gleich Mordsee

Komissar Knut Jansen und Exprofilerin Helen Henning
stehen vor einem Rätsel: In Valandsiel werden mehrere mit
Sand gefüllte Leichen gefunden. Die bizzaren Taten des
Serienkillers scheinen einem verborgenen Muster zu folgen
und werden dabei immer brutaler und perfekter. Valandsiels
Ermittlerduo findet sich in einem verwirrenden Todesspiel
wieder. in dem der Mörder ausgerechnet Knut
eine wichtige Rolle zugedacht hat.


Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn der Täter hat
bereits sein nächstes Opfer auserkoren. Und auch
Helen schwebt in größter Gefahr ...

Eigene Meinung

  Zum Cover: Das "Die Sandwitwe" der 2. Teil von dem Ermittlerteam Jansen und henning ist, sieht auch das Cover dem des Jungfrauenmachers´ sehr ähnlich. Die farben sind alle sehr düster gehalten. Der Titel prankt in der oberen Mitte in einem gelb und kurz darüber schließt sich der Autor in einem weiß an. Gleich wie bei dem Jungfrauenmacher. Auf dem Cover bekommt man ein Meer (wahrscheinlich die Nordsee - wäre logisch) zu sehen, links vorne eine rote Boje und rechts weiter hinten im Bild eine Insel mit ein paar Häusern drauf. Ich mag das Cover wieder sehr gerne und mir gefällt es, dass es in dem selben Layout wie der Jungfrauenmacher gehalten wurde.


  Zum Inhalt: Der Inhalt verspricht wieder einmal unglaublich viel Spannung und einen kaltblütigen Serienmörder, der allerding ein bestimmtes Muster zu verfolgen scheint. Der Inhalt ist sehr spannend und anspruchsvoll, er verspricht jedenfalls eine Menge.

  Zum Schreibstil: Den Schreibstil von Derek Meister finde ich sehr flüssig und gut zu lesen. Allerdings hat mich seine "Lässige" Art zuschrieben an vielen Stellen gestört, da es schwieriger zu lesen ist und die guten Stellen immer ein bisschen mit ruiniert. (bsp.: "Was´n noch drin?" s. 190 z. 13; "Du bist ´n Arsch" s. 236 z. 32) Das hat mich an manchen Stellen ziemlich verwirrt, aber ansonsten ist der Schreibstil gut zu lesen.

  Zu den Charaktern: Helen ist eine starke, selbstbewusse Fru, die es beruflich weit vorangebracht hat. Sie hat viele Niderlagen kassiert und ist gut mit denen umgegangen. Nur muss sie jetzt endlich was gegen ihre Vergangeheit tun. Außerdem sollte sie sich angewöhnen, zu machen wa andere sagen und nicht immer ihren Sturkopf durchsetzten zu wollen. rgendwie werde ich mit Helen nicht wirklich warm, trz hab ih sie gerne in den Büchern dabei!
Knut mir irgendwie richtig sympatisch. Nur komme ich mit seinen Entscheidungen, was seinen pensionierten Vater betrifft nciht ganz klar. Dieser legt ihm zu viele Steine in den Weg und mischt sich in Polizeiarbeit ein, die ihn schon lange ncihts mehr angeht. Knut muss langsam anfangen etwas gegen Thor zu unternehmen sollte dieser nicht damit aufhören. Seine Schwämereien für Helen finde ich sehr niedlich, nur sollt er sich langsam entscheiden wen er will: Birthe oder Helen? Bide gehen nicht!

Das Verhalten der Charaktere hat mich an manchen Stellen ein wenig gestört. Dann war es mit zu unreif, klischeehaft oder teilweise auch unsympatisch. 

  Zum Buch:  Da ich schon von dem ersten Teil mehr als begeistert war, brauchte es nicht viel Überzeugung, mir auch den zweiten zuzulegen.Die Hanndlung war an vielen Stellen sehr spannend und detaliert beschrieben. Auch die Opfer waren genau detaliert beschreben und nichts für schwache Nerven. Tatsächlich dachte ich kurz nach der Mitte des Buches ih hätte den Falle gelöst, wer konnte ahnen, dass sich zehn zwanzig Seiten vor schluss ALLES ncoh einml so dratsisch ändert? ich muss erhlich zugeben, dass mich das Ende gehörig verwirrt hat. Auch deswegen,w eil es in dem Buch Kapitel aus Violas Sicht gab und Kapitel aus der Sich des Täters. Außerdem wurde alle Opfer immer von einem Mann angegriffen, so versteh ich es nicht ganz, wie Viola und der Täter (der ein Mann ist) ein und die selbe Person sein können... Auch fand ich das Buch an der Stelle mit den Kinder und mit helens Vergangenheit zwar nicht unwichtig aber doch abschweifend vom eigentlichen Thema. ein bisschen unlogisch auch irgendwie?!

Schön finde ich außerdem den Wehsel zwischen den Sichtweisen. Man bekommt von allen etwas mit :Täter, Opfer, Knut, Helen. Man bekommt Einblick in die Gedankengänge der Opfer währrend sie Entführt7 getötet wurden und das finde ich Klasse. Auch das Motiv des Täters bekommt man durch seine Gedankengänge zu sehen und versteht was er bezwecken will. 

Punktabzug gibt es hier nur für das Ende, da ich sinst das komplette Buch mitgefiebert und gerätselt habe und den fall richtig gut überlegt finde. Mir gefällt die Grundidee und die Handlung sehr gut. 

Ich freue mich auf den dritten Teil des Ermittlerteams Jansen und Henning "Blutebbe" (Erscheint im Juni 2017)
  

Fazit

 Spannender Thriller, manchmal abschweifend und an manchen Stellen etwas unlogisch.
Alles in einem gut aber noch ausbaufähig.

Bewertung

4/5

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