Sonntag, 19. März 2017

Rezension Die Tote Nr. 12

Womans Murder Club
Band: Die Tote Nr. 12 (12)
Autor: James Patterson
Verlag: Limes
Preis: 14,99€ (Taschenbuch)
            7,99€ (E-Book)
Genre: Thriller
Seitenanzahl: 379
Kapitelanzahl: 114
ISBN: 978-3-8090-2655-6

Vielen Dank an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal
für die Bereitstellung dieses Rezenzionsexemplares!




 ACHTUNG!  
Spoileralarm, für alle die es noch nicht gelesen oder zu Ende gelesen haben sollten jetzt wegdrücken!!!

Inhalt

 Böse Vorahnungen werden Wirklichkeit ...

In einer stürmischen Nacht bringt Lindsay Boxer ihre
lang ersehnte Tochter zur Welt. Doch das unbeschwerte Glück
währt nicht lange, denn bald schon fordern mehrer
myteriöse Fälle Lindsays Aufmerksamkeit: Ein Serienmörder
erwacht aus dem Koma und will ihr seine dunkelsten
Geheimnisse anvertrauen. Ein Universitätsprofessor kann
plötzlich Morde extakt vorhersagen. Und in der Gerichts-
medizin verschwindet die Tote mit der Nummer 12
ohne jede Spur ...

Eigene Meinung 

  Zum Cover : Das Cover gefällt mir wie üblich wieder einmal sehr gut. Es passt auch - diesmal sogar wieder farblich - sehr gut in die Reihe. Der Titel passt zum Inhalt des Buches und insgesamt ist alles sehr stimmig.

  Zum Schreibstil : Wie jedes mal, finde ich auch in diesem Buch den Schriebstil von Patterson sehr gut. Das buch ist auch Dank der sehr kurzen Kapiteln, sehr leicht un schnell zu lesen. Es wurde immer wieder sehr viel Spannung aufgebaut, es gab lustige und auch traurige Stellen, die auch alle genauso rübergebracht wurden. Außerdem gab es wieder am Schluss eines jeden Kapitels einen kleinen fiesen Cliffhänger, welcher erst später im Buch aufgeklärt wurde.

  Zu den Charaktern : Die Charaktere waren wieder die selben. Mir hat sehr gut gefallen, dass man sich sofort ab Seite eins in die Geschihcte hineinversetzt gefühlt hat. Man kannte die Charaktere teilweise besser, als sie sich untereinander kannten und man hatte das Gefühl, dass man sie deswegen auch alle real uund persönlich kennt!

Lindsay musste in diesem Teil einen sehr heftigen privaten Schlag einstecken, der ihr sehr viele Sorgen bereitet hat. Trotzdem geschah auch direkt zu Anfang etwas ganz besonders schönes: Lindsay bekam ihre kleine Tochter! Ich hab es ihr wirklich von Herzen gegönnt. Sie hat eine unglaubliche Entwicklung im Laufe der Reihe hinter sich gelegt, mit vielen Tiefschlägen und endlich - hat sie ihre eigene, lanersehnte, glückliche, kleine Familie.
"Andererseits, wenn man sich gar keine
Sorgen mehr macht, dann wird alles nur noch schlimmer."
"Du hast mir echt gefehlt, Jacobi. Wie eine Migräne."
[~ Kapitel 58, S. 199] 

Auch Conklin und Cindy hatten in diesem Buch einiges zu klären, allerdings nahm es für sie ein eher weniger schönes Ende. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich das auch weiterhin entwickelt.
Übrigens tat mir Richie nach Morales Geständnis unfassbar leid. Er ist ein so liebevoller Mensch, der sich um alle Menschen kümmern würde,w enne r könnte und sowas dreckiges wie Molares hatte er echt nicht verdient. Am liebsten hätte ich ihn in den Arm genommen.

"Es liegt nicht daran, dass ich dich nicht 
liebe", sagte sie. "Ich liebe dich." 
"Und was kommt jetzt? Dass Liebe allein eben 
nicht genug ist?" seine Stimme brach. 
Auch er fing an zu weinen.
[~ Kapitel 45, S. 160] 

Ich muss sogar sagen, dass mir Fish kurz leid tat - was natürlich totaler Quatsch ist, angesichts der Tatsache, dass er ein psychopatischer Serienmörder war - nämlich als er zerquetscht in dem Auto lag und die ganze Wahrheit sagte. Er war wirklich dem Tod nahe und er wusste es, totzdem konnte er noch scherzen. Er hat außerdem einen Platz mit folgendem Zitat in meinem Reading Notes verdient. Ich glaub auch, dass dieses Zitat nur die Leute verstehen werden, die das Buch gelesen haben!

"Ja, genau. Ich bin´s. Lindsay. Was bedeutet Ihnen Molares?"
"Ich liebe ... sie ", sagte er. "Ich liebe ..."
 [~ Kapitel 101, S. 333]
Tränen schossen ihm in die Augen, vermischten sich mit
dem Blut auf seinen Wangen und tropften ihm vom Kinn.
Verdammt. Ich hatte geglaubt, dass Psychopaten keine
Gefühle hatten.
[~ Kapitel 102, S. 337]

  Zum Buch : Tja, was soll ich noch sagen? es wird ja schon fast langweilig immer wieder PAttersons Büche rzu loben, deshalb fasse ich mich jetzt kurz. Wennn ihr allerdings noch mehr Überzeugung braucht, dann schuat doch mal hier bei meinen weiteren Rezension von Patterson Büchern vorbei!

Sonst hab ich nur das für dich:
Ich hatte wie immer große Erwartungen an das Buch, welche auch wie üblich alle erfüllt wurden. Es war aber der ersten und bis zur letzten Seite spannend und ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen, was dazu beitrug, dass ich das ganze Buch heute angefangen und auch heute beendet habe :D Upsii xd
Die Geschichten bzw. die Fälle genrell sind alle wieder sehr gut überlge, recherchiert und ausgearbeit. Das Ende war nich aus der Luft gegriffen, man konnte alles gut nachvollziehen, es haben sich alle Fälle, sowie alle Fragen die während des Lesen aufkamen, aufgeklärt un do blieb - Dank des Epilogs - nur noch eine Frage: Wo ist Morales? 

Jetzt warte ich sehnsüchtig darauf, dass Unlucky 13 endlich auf Deutsch übersetzt wird und ich mit der Reihe fortsetzen kann, was ich nur jedem empfehlen kann!

Fazit

 

Bewertung

 


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