Sonntag, 12. März 2017

Rezension Wie die Luft zum Atmen

Romans Elements
Band: Wie die Luft zum Atmen (1)
Autor: Brittainy C. Cherry
Verlag: LYX
Preis: 14,00€ [Taschenbuch]
            9,99€ [E-Book]
Genre: Roman
Seitenanzahl: 355
Kapitelanzahl: 45 + Epilog
ISBN: 978-3-7363-0318-8
  






ACHTUNG!  
Spoileralarm, für alle die es noch nicht gelesen oder zu Ende gelesen haben sollten jetzt wegdrücken!!!

Inhalt

 Alle hatten mich vor Tristan Cole gewarnt, 
mich angefleht, ihm aus dem Weg zu gehen. 
»Er ist ein Monster, er ist verrückt, und er 
ist tief verletzt, Liz«, hatten sie gesagt. »Er ist nichts
 als die hässlichen Narben seiner Vergangenheit.« 
Doch was sie alle ignorierten, war die Tatsache, dass 
auch ich ein bisschen verrückt und tief verletzt war, 
dass auch ich Narben hatte. Und keiner von ihnen bemerkte, 
dass ich an Tristans Seite endlich wieder atmen 
konnte. Denn nicht zu vergessen, wie man atmete, 
das war das Schwierigste, wenn man ohne die 
Menschen leben musste, die man von 
ganzem Herzen liebte.


Eigene Meinung

  Zum Cover: Das Cover gefällt mir richtig, richtig gut. Ich habe mir Tristan eins zu eins so vorgestellt, wie der Mann auf dem Cover. Das dunkle Blau hat etwas trauriges, was auch in dem Buch sehr deurlich wird. Die Federn sowie der Titel passt einfach nur prfekt zum Inhalt des Buches.

  Zum Schreibstil: "Wie die Luft zum Atmen" war mein erstes, aber definitiv nicht mein letztes Buch von Brittainy C. Cherry. Ich bin sehr schnell, sehr gut in die Geschichte hineingekommen. Ich wurde gefesselt, von der emotionalen Schreibweise. Die kurzen und wechselnten Kapitel zwischen Tristan und Elizabeth machten das lesen ncoheinmal um einiges leichter. Die Autorin hat mich mit ihrem Schreibstil sehr, sehr berührt.

  Zu den Charaktern: Liz war mir direkt sympatisch. Sie ist eine starke, junge Frau, die in ihrer Vergangenheit schlimmes erlbet hat. Sie ist stark angeknackst abr dank ihrer 5-jährigen Tochter Emma nicht an dem schmerz zerbrochen. Ich finde es bemerkenswert, dass sie sich von außen nichts anmerken lässt und nichtmal mit ihrer besten Freundin so richtig über den Schmerz reden will. Ich finde, daher lebt sie ein wengi oberflächlich, aber das ändert sch ja durch Trsitan. Liz ist eine sehr bodenständiger, ruhiger und teils zurückhaltender Charakter, was mir gut gefällt. Sie ist nicht hyterisch, eifersüchtig oder rastet be jedem bisschen aus und mach eine Szene. Es war sehr ergreifend, wie sie durch Trsitan gelernt hat, Schritt für Schritt in ihr Leben zurück zu kehren und wieder Lieben zu lernen.

"Na ja, du hast ja auch genug Tequilla für eine kleine
Armee getrunken. Komm, ich besorg dir ein bisschen Wasser."
Sie nickte einmal, bevor sie sich nach vorn beugte
und mir auf die Füße kotzte.
"Oder weißt du was, kotz mir einfach auf die Füße."
[~ Kapitel 11 , S.106]

Tistan war ja am Anfang ein ziemliches Arschloch. Aber mit dem, was man bereits aus seiner Vergangenheit wusste, konnte man es ihm nicht wirklich verübeln - Zeus war das einzige, was ihm geblieben war. Er wird von der Gemeinde immer wieder als Arschloch, Psychopat und Freak beschimpt, das tat sogar mir weh denn wie können sie über ihn und seine Vergangenheit urteilen, wenn sie darüber gar nichts wissen? Wenn sie nicht einmal versucht hane, es herauszufinden oder zu verstehen? Tristan ist nciht nur leicht angeknackste, er ist tatsächlich zerbrochen an dem Schmerz. Er hat viel mehr verloren, seinen Verluste will ich mir gar nicht vorstellen. Er lebt abgeschottet und ihm ist es herzlich egal, was die Leute von ihm, seinem Haus oder seiner Arbeit halten.
Es war ungalublich schön, mit ansehen zu drüfen, wie sich Tristan durch Elizabeth Schritt für Schriit zurück ins Lben und in die Liebe kämpft. Wie er mit sich und seinen Dämonen kämpft. Wie er Jamie um Erlaubnis bittet und wie er schließlich diese auch bekommen sollte. Wie er sich wieder eine Familie aufgebaut hat und um diese kämpft, wie in guten so in schlechte Tagen. Und wie Jamie und Charlie für immer ein Teil von ihm sein werden. Er kann, wenn er will, ein sehr guter Freund sein, wie er es für Faye oder Mr. Henson war. er ist ein guter Freund und Ehemann, wie er es für Jmie und Liz ist und war Und erist ein ausgezeichneter Vater, wie er es für Chalie war und für Emma, Colin und den kleinen Engel in Liz Bauch ist und sein wird. Die Art, wie er mit den Menschen umgeht, der er liebt oder die ihn lieben, ist nicht immer ganz einfach,zb bei seinen Eltern oder seine Freunden, aber er bemüht sich stets und schließlich, hat er es sogar geschafft, weder vollständig zu leben und glücklich zu sein. Mit Liz, seinen Kindern, seiner Vergangenheit und mit seinen Eltern.

"Oh Scheiße.", murmlte er und sah mich verständnis voll an.
"Halt die Klappe, Tristan", murmelte ich noch einmal,
unfähig ihn anzusehen.
"Du hattest einen Sextraum von mir?", brüllte er, und
ich schlug ihm wie aus Reflex auf den Arm.
Mr Henson gluckste. "Welch überraschende Wendung."
[~ Kapitel 20 , S. 170] 

Die Nebencharktere fand ich alle sehr gut und liebevoll. Naja, alle bis auf Tanner. Ich muss sagen, ich mochte ihn, sehr sogar, in der Mitte des Buches tat er mir sogar kurz leid, aber am Ende des Buches, hab ich ihm echt den Tod gegönnt.

  Zum Buch: Das Buch hab ich mir Aufgrund ds große Hypes gekauft. Zuerst hab ich nur die Leseprobe gelesen, allerdings hat diese mcih so gefesselt, dass ich das Buch sofort haben musste.
Und das war kein Fehler!
 "Kein Seelenverwandter verlässt diese Welt allein;
sie nehmen alle einen Teil ihrer anderen Hälfte mit sich."
[~ Kapitel 1 ,S. 13]
 
Das Buch beginnt in Tristans Vergangenheit, wo schon einiges über ihn herauskommt. Die nächsten Kapitel folgen in der gegenwart, diesmal aus der Sicht von Elizabeth. Was mir sehr gut gefallen hat, war, dass jedes Kapitel, was aus Tristans Sich war, in seiner Vergangenheit anfing. Es begann mit 5 Tagen vor dem Abschied und wurde dann runter gezählt.

Tatsächlich musste ich bei einem Buch noch nie so viel weinen wie bei diesem. Bereits nach 21 Seiten geschah das dass erste Mal. die beiden Geschichten sind unfassbar traurig, man kann sch nur sehr schwer vorstellen, was die beiden ertragen müssen, wenn man so etwas nie selber hat durchmachen müssen. Zu begin denkt man sich nciht viel bei dem unfall, als Steven umgekommen ist, aber im Laufe des Buches wird klar, dass er nicht das einzige Opfer war. Aber das ist nicht das einzige war gegen Ende herauskam. Ja, das Ende war geradzu schockieren und mehr als unerwartend!

Dieses Buch hat mich immer und immer wieder gefesselt und ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen, selbst jetzt, wo ich durch damit bin, könnte ich es sofort in zweites Mal lesen.

Ich freue mich sehr, auf das zweite Buch der Autorin "Wie das Feuer zwischen uns"

Fazit

 Dieses Buch ist wirklich sehr emotional, spricht aber dennoch einige ernste Themen an.
Es ist durch den Schriebstil und die humorvolle Art, sehr leicht und angenehm zu lesen und ich für meinen Teil, kann es nur jedem wärmstens ans Herz legen!

Bewertung

 

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